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Mai - 13 - 2013

Crowdfunding Sweetie von Punks'n'Banters Höschen


Für den Blog von Impact-Records schrieb ich einen Beitrag über Crowdfunding. Crowdfunding ist eine gute Methode für Kreative (und Punks) um Geld für eigene Projekte zu erhalten.

Crowdfunding  funktioniert nach dem Prinzip, dass Fans und Interessierte Geld “vorschießen”, damit Künstler wie z.B. Musiker, Illustratoren u.ä. die Produktion zahlen können. Als Dankeschön erhält man für sein Geld das fertige Produkt und evtl. auch andere Dinge wie z.B. T-Shirts, Autogrammkarten oder man wird im CD-Booklet erwähnt. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Sollte man aber das Geld für die Produktion innerhalb einer bestimmten Zeit nicht zusammenbekommen, geht der Kreative leer aus, da die Plattformen wie z.B. startnext.de alles Geld wieder an die Unterstützer zurückgeben. Diese erhalten dann natürlich auch ihre Dankeschöns nicht. Weder Künstler noch Supporter gehen somit ein Risiko ein.

Punks unserer Zeit, ich verstehe es nicht… wir hätten es so einfach heutzutage an Geld zu kommen und trotzdem stehen viele noch jeden Tag vor’m Supermarkt und schnorren ein paar Euros zusammen. Online gibt es Websites wie z.B. spreadshirt.de, zazzle.de und fineartprint.de auf denen man T-Shirt-, und Poster-Shops ohne viel Aufwand eröffnen kann. Speziell für Musiker, Comiczeichner, Festivalorganisatoren usw. (generell Leute mit dem D.I.Y. Gedanken, die nicht Abhängig von großen Labels oder diversen Agenturen sein wollen) gibt es seit einigen Jahren das sogenannte Crowdfunding.

Meinen ganzen Artikel über Crowdfunding kann man hier lesen: http://www.impact-mailorder.de/Crowdfundig%20-%20Das%20soziale%20Schnorren___282.html